Das 2-jĂ€hrige kaufmĂ€nnische Berufskolleg Wirtschaftsinformatik vermittelt fachtheoretische und fachpraktische Kenntnisse, die die Absolventen befĂ€higen, kaufmĂ€nnische und verwaltende TĂ€tigkeiten in informationstechnologisch geprĂ€gten Aufgabenfeldern zu bewĂ€ltigen und sie soll gleichzeitig die Allgemeinbildung weiterfĂŒhren. Der erworbene Abschluss, die Fachhochschulreife, berechtigt zum Studium an Hochschulen (z.B. der Hochschule Heilbronn) und an Dualen Hochschulen (ehemals Berufsakademien) in Baden WĂŒrttemberg.
Zugangsvoraussetzung: mittlerer Bildungsabschluss einer Realschule, Gemeinschaftsschule oder ZweijĂ€hrigen Berufsfachschule. Auch SchĂŒler des Gymnasiums können nach der 9. Klasse in diese Schulart wechseln.
ZusÀtzlich besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines schulischen Berufsabschlusses (Wirtschaftsassistent), der unter bestimmten Bedingungen den Zugang zur Wirtschaftsoberschule Klasse 2 berechtigt. Dort kann in einem Jahr das Abitur erworben werden.
Ab dem Schuljahr 2024/25 wird zusĂ€tzlich zum klassischen Schwerpunkt âWirtschaftsinformatikâ auch der Schwerpunkt âDigital Businessâ angeboten.
Dieser richtet sich an SchĂŒlerinnen und SchĂŒler, die vor allem Interesse an der kaufmĂ€nnischen Umsetzung der Prozesse in einer zunehmend digitalen Arbeitswelt haben. Neben der Vertiefung der kaufmĂ€nnischen Inhalte werden hier auch technische und digitale Kompetenzen vermittelt. Die sind insbesondere:
Kompetenzen im Bereich Social Media
Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler werden so optimal auf ein Studium oder eine kaufmĂ€nnische Ausbildung in der heutigen Arbeitswelt
vorbereitet. Die unterschiedlichen Schwerpunkte werden erst im zweiten Schuljahr getrennt, so dass die Wahl des Fachs "Programmierung" oder "Digital Business" zum Ende des ersten Schuljahres erfolgt.
Abteilungsleitungsteam Berufskolleg Wirtschaftsinformatik
Studiendirektor: Mathias Wolff
Tel. 07131 562491
Oberstudienrat: Karlheinz Reichert
Tel. 07131 562495
AuskĂŒnfte und Beratung nach Vereinbarung

Von links nach rechts: StD Mathias Wolff â OStR Karlheinz Reichert
Fachschulreife an einer Berufsfachschule
Realschulabschluss
(auch Werkrealschule)
Versetzung in die Klasse 11 eines Gymnasiums ((9j.-Gymn.)
Versetzung in die Klasse 10 eines Gymnasiums
(achtjÀhriger Bildungsgang)
Fach Mathematik muss mindestens die Note âbefriedigendâ
erreicht werden.
gleichwertiger Bildungsstand (z.B. Berufsaufbauschule, Abendrealschule)
Die Aufnahme erfolgt zunĂ€chst auf Probe. Am Ende des ersten Schulhalbjahres wird ein Halbjahreszeugnis erteilt. Die Klassenkonferenz entscheidet auf Grund der Noten des Halbjahreszeugnisses ĂŒber das Bestehen der Probezeit. Wer die Probezeit nicht bestanden hat, muss die Schule verlassen, kann die Schule jedoch auf seinen Wunsch mit den Rechten und Pflichten eines SchĂŒlers noch bis zum Ende des ersten Schuljahres weiter besuchen.
Stellt die Klassenkonferenz zum Ende des ersten Schuljahres fest, dass der SchĂŒler in die zweite Klasse versetzt werden könnte, entfĂ€llt die Verpflichtung, die Schule verlassen zu mĂŒssen. ErfĂŒllen mehr Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen als SchĂŒler aufgenommen werden können, findet ein Auswahlverfahren statt. Die endgĂŒltige Aufnahme erfolgt durch einen schriftlichen Bescheid der Schule nach Beendigung des Aufnahmeverfahrens. UnvollstĂ€ndig ausgefĂŒllte Anmeldungen können nicht bearbeitet werden.

Das zweijÀhrige Berufskolleg Wirtschaftsinformatik bereitet junge Menschen auf eine qualifizierte TÀtigkeit in den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung vor.
Im Zentrum des BKWI stehen
Ziel Fachhochschulreife
Das BKWI wurde vom Kultusministerium insbesondere im Hinblick auf die Situation des SchĂŒlers mit Mittlerer Reife geschaffen, der kein Abitur anstrebt, sondern es vorzieht, die Fachhochschulreife in zwei Jahren zu erwerben.
Die Fachhochschulreife berechtigt zum Studium an den Hochschulen in Baden WĂŒrttemberg (z.B. Hochschule Heilbronn) und an den Dualen Hochschulen (z.B. Duale Hochschule Mosbach).
Schulischer Berufsabschluss
ZusÀtzlich besteht die Möglichkeit zum Erwerb eines schulischen Berufsabschlusses, der unter bestimmten Bedingungen den Zugang zur Wirtschaftsoberschule Klasse 2 berechtigt. Dort kann in einem Jahr das Abitur erworben werden.
1. Registrieren Sie sich unter www.schule-in-bw.de/bewo
2. Nach der Dateneingabe wÀhlen Sie die Bewerbungsziele (Schulen und Bildungseinrichtungen) aus.
3. Nach Eingabe der Daten im Online-Formular
4. Bis spÀtestens 01. MÀrz geben Sie folgende Unterlagen im Sekretariat ab:
Falls Sie unterschiedliche Bewerbungsziele ausgewĂ€hlt haben, mĂŒssen Sie Ihre Unterlagen eventuell noch an anderen Schulen vorlegen. Diese Schulen sind dann im Aufnahmeantrag extra gekennzeichnet.
Abgabefrist an allen Schulen: 01. MĂ€rz .
Schriftliche PrĂŒfungsfĂ€cher zum Erwerb der Fachhochschulreife sind:
Durch ZusatzprĂŒfungen in den FĂ€chern Wirtschaft und Wirtschaftsinformatik kann der berufsqualifizierende Abschluss Staatlich geprĂŒfte/r Wirtschaftsassistent/in erworben werden.
Hiermit weisen wir sie auf folgende Regelung gemÀà den Schulversuchsbestimmungen des KaufmÀnnischen Berufskollegs Wirtschaftsinformatik (§ 22 SchG) hin:
13.3 Eine freiwillige vollstĂ€ndige oder teilweise Wiederholung des ersten Schuljahres ist nur ausnahmsweise in besonderen HĂ€rtefĂ€llen möglich. Ein besonderer HĂ€rtefall liegt vor, wenn ein SchĂŒler durch besondere UmstĂ€nde gehindert war, die von ihm im Schuljahr erwarteten Leistungen zu erbringen. Als besondere UmstĂ€nde kommen insbesondere lĂ€ngere oder hĂ€ufige krankheitsbedingte Fehlzeiten oder besondere familiĂ€re oder soziale UmstĂ€nde, die geeignet sind, sich leistungsmindernd auszuwirken, in Betracht. [âŠ]
14.6.1 Wer die AbschlussprĂŒfung nicht bestanden hat, kann sie nach erneutem Besuch des zweiten Schuljahres einmal wiederholen.
14.6.3 FĂŒr eine vollstĂ€ndige oder teilweise freiwillige Wiederholung des zweiten Schuljahres gilt Nummer 13.3 entsprechend mit der MaĂgabe, dass der schriftliche Antrag auf die Zulassung einer freiwilligen Wiederholung spĂ€testens am Tag vor Beginn der schriftlichen PrĂŒfung bei der Schule eingegangen sein muss. Die freiwillige Wiederholung auch nur eines Teils des zweiten Schuljahres gilt als Nichtbestehen der AbschlussprĂŒfung.
14.6.4 [âŠ] Abweichend von Nummer 14.6.1 muss das Berufskolleg ebenfalls verlassen, wer durch ein gezielt auf das Nichtbestehen der AbschlussprĂŒfung gerichtetes Verhalten das Bestehen der PrĂŒfung vereitelt. Vor Beginn der PrĂŒfung ist auf diese Bestimmung hinzuweisen.

Unsere SchĂŒlerinnen und SchĂŒler profitieren durch unsere Partnerschaften mit Unternehmen und der Hochschule aus unserer Region.

ZunĂ€chst werden die betriebswirtschaftliche an Hand von praxisnahen Fallbeispielen Grundlagen und die rechtlichen Aspekten thematisiert. AnschlieĂend werden diese VorgĂ€nge ( wie in der Praxis ) im betrieblichen Rechnungswesen erfasst, dokumentiert und ausgewertet. Zur Dokumentation wird mit der integrierten Unternehmenssoftware âMicrosoft Business Solutions Navision ©â gearbeitet, die auch in vielen mittelstĂ€ndischen Betrieben genutzt wird. Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Fach Wirtschaftsinformatik werden Querverbindungen zur Informationstechnologie hergestellt.
Layout und Gestaltung
Korrespondenz
Die SchĂŒler gestalten GeschĂ€ftsbriefe zu konkreten Fallbeispielen.
Sie schreiben und verschicken E-Mails mit dem eingesetzten Mailprogramm.
Besondere SchriftstĂŒcke und Formulare
PrÀsentationstechniken
an die PrÀsentation erfolgt eine gemeinsame Auswertung.
Im Fach Gesamtwirtschaft werden u.a. folgende Inhalte vermittelt:
Die SchĂŒler erlernen wichtige handelsrechtliche Rahmenbedingungen und grundlegende Rechtsformen von Unternehmen (wie z.B. AG, GmbH). Des Weiteren wird das System der dualen Berufsausbildung und dessen rechtliche Grundlagen thematisiert.

Weitere Themen sind
Hier werden verschiedene idealtypische Wirtschaftsordnungen vorgestellt. Weiter wird der Ablauf einer Marktpreisbildung am Beispiel der Polypolpreisbildung erarbeitet. Aus diesen ZusammenhĂ€ngen und Mechanismen leiten die SchĂŒler die Funktionen des Preises bei der Lenkung und Steuerung einer Wettbewerbswirtschaft ab. Am Modell des vollkommenen Angebotsmonopols wird der Einfluss von Marktmacht auf die Preisbildung verdeutlicht.

Im Fach Informationstechnik werden v.a. folgende Themen behandelt:
Hardware und Arbeitsweise eines PC
Der SchĂŒler lernt die einzelnen Bestandteile des Computers, die sogenannte Hardware kennen. Dabei werden u.a. Komponenten wie Prozessor, Mainboard und verschiedene Erweiterungskarten vorgestellt. Der SchĂŒler wird mit den Gefahren des Internets, wie z.B. WĂŒrmern, Viren, Trojanern vertraut gemacht und erkennt die Bedeutung einer Datensicherung. Er erhĂ€lt einen Ăberblick ĂŒber die geschichtliche Entwicklung des Computers.
Software
Der SchĂŒler lernt die Softwarearten BIOS, Betriebssystem und Anwendungssoftware kennen. Weiter werden die Aufgaben eines Betriebssystems thematisiert.
Die SchĂŒler bauen ein Rechnernetzwerk auf und testen es auf FunktionsfĂ€higkeit. Sie lernen dabei verschiedene Netzwerkmodelle und deren Funktionsweise kennen.

Das Fach Projektkompetenz ist integrativer Bestandteil der zu unterrichtenden FĂ€cher. Im ersten Schuljahr erlernen die SchĂŒler in den verschiedenen FĂ€chern Methoden (z.B. Mindmap, Metaplantechnik, PrĂ€sentationstechnik, usw.), die fĂŒr eine spĂ€tere ProjektdurchfĂŒhrung notwendig sind. Diese Methoden werden bewertet und flieĂen in die Projektkompetenznote ein.
Im 2. Schuljahr wird aus dem Fach Projektkompetenz ein eigenes, zweistĂŒndiges Unterrichtsfach mit ausgewiesenen Stunden in der Stundentafel.
Im Rahmen des Faches Projektarbeit fertigen die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler selbstĂ€ndig eine schriftliche, wissenschaftliche Arbeit (Dokumentation) an. Die Dokumentation wird durch eine abschlieĂende PrĂ€sentation mit anschlieĂendem FachgesprĂ€ch (Kolloquium) ergĂ€nzt.

Folgende Themen werden behandelt:
Die SchĂŒler beschreiben betriebliche AblĂ€ufe, modellieren entsprechende GeschĂ€ftsprozesse mit Hilfe eines Tools, analysieren erstellte Prozessketten und optimieren AblĂ€ufe.
Die SchĂŒler erlernen das Verwalten, Auswerten und PrĂ€sentieren von Daten mit Hilfe eines Tabellenkalkulationssystems. Die Eingabe von Formeln und Funktionen etc. wird dabei systematisch an kaufmĂ€nnischen Aufgaben, wie z.B. dem Angebotsvergleich geĂŒbt.
Bei den meisten Webseiten hat der Besucher die Möglichkeit, selbst Daten einzugeben, wie beispielsweise einen Suchbegriff. Die Auswertung und Bearbeiten dieser Benutzereingaben erfolgt dann ĂŒber einen sog. Script, das in die HTML-Seite eingebunden ist.
Um solche dynamische Webseiten erstellen zu können lernen die SchĂŒler eine Scriptsprache und dabei die Grundlagen der Programmierung. Ziel ist es, damit ĂŒber das Internet auf eine Datenbank zugreifen zu können. Diese Technik ist die Grundlage zahlreicher Webshops.
Objektorientierung ist heute Stand der Technik in der Softwareentwicklung. Mit der UML (Unified Modeling Language) werden objektorientierte Softwaresysteme modelliert.
Aus den UML-Modellen erstellen die SchĂŒler mit Hilfe geeigneter Werkzeuge Pilotsysteme. Das sind Anwendungen mit Datenbank und kompletter BenutzeroberflĂ€che, aber ohne spezifische Funktionen. Diese Pilotsysteme können dann durch eigene Programmierung weiterentwickelt werden.





Jedes Schuljahr wird mit ausgewĂ€hlten SchĂŒlern des BKWI 2 ein Projekt mit der Hochschule Heilbronn, Studiengang Wirtschaftsinformatik durchgefĂŒhrt. Prof. Dr. Sigurd Schacht von der Hochschule Heilbronn und seine Mitarbeiter sowie Karlheinz Reichert, Lehrer der GvSS begleiten das Projekt.
Die SchĂŒler erhalten dabei zunĂ€chst eine von Prof. Schacht gehaltene EinfĂŒhrungsveranstaltung (Kick-off) an der Hochschule Heilbronn. Diese beinhaltet eine kurze Ăbersicht ĂŒber den Studiengang Wirtschaftsinformatik sowie eine EinfĂŒhrung in das Thema des Projekts. AnschlieĂend bearbeiten die SchĂŒler in Gruppen an der GvSS bzw. zu Hause ihr Thema und treffen sich in regelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden mit ihrem Berater Herrn Reichert. Nach Bearbeiten des Themas findet eine AbschlussprĂ€sentation in der Aula vor den Klassen des BKWI1, Schulleitung und Teilnehmern der Hochschule Heilbronn statt.
Hier eine kleine Ăbersicht zu gemeinsamen Projekten: (wird ĂŒberarbeitet)

Die Schwarz Dienstleistungen KG wird sich im Rahmen einer Lernpartnerschaft mit dem Berufskolleg Wirtschaftsinformatik fĂŒr mehr PraxisnĂ€he in der IT engagieren. Ziel ist es, SchĂŒlern frĂŒhzeitig zu ermöglichen, in die berufliche RealitĂ€t einzutauchen und praktische Einblicke in unternehmerische ZusammenhĂ€nge zu erhalten.
Die SchĂŒler haben die Möglichkeit, sich mit persönlichkeitsbildenden Themen wie Bewerbertraining oder Selbstorganisation auseinanderzusetzen. Sie lernen die Strukturen, Organisation und Arbeitsweise eines Unternehmens durch Schnuppertage, Praktika und GesprĂ€che mit Mitarbeitern kennen. Und nicht zuletzt erhalten sie
Einblicke, wie die Theorie aus dem Informatik-Unterricht in der Praxis umgesetzt wird.
Durch die Lernpartnerschaft rĂŒckt das Berufskolleg Wirtschaftsinformatik noch nĂ€her an die tatsĂ€chliche Berufswelt heran und ergĂ€nzt ihre berufswahlorientierten MaĂnahmen um einen weiteren wichtigen Baustein. Alle AktivitĂ€ten sind darauf ausgerichtet, die SchĂŒler bei ihrer Berufsorientierung zu unterstĂŒtzen und auf die Arbeitswelt vorzubereiten.
Die oben genannten Kooperationsformen wiederholen sich jĂ€hrlich, die vereinbarte Lernpartnerschaft beruht somit auf dem Konzept der Nachhaltigkeit. Weitere Aktionen werden punktuell durchgefĂŒhrt.

Die Bechtle AG, Neckarsulm engagiert sich im Rahmen einer Lernpartnerschaft mit dem Berufskolleg Wirtschaftsinformatik fĂŒr mehr Wirtschaft in der Schule. Ziel ist es, SchĂŒlern frĂŒhzeitig zu ermöglichen, in die berufliche RealitĂ€t einzutauchen und Einblicke in unternehmerische ZusammenhĂ€nge zu bekommen.
Die SchĂŒler bekommen die Möglichkeit sich mit Persönlichkeit bildenden Themen wie Bewerbertraining oder Selbstorganisation auseinanderzusetzen. Sie lernen die Struktur, Organisation und Arbeitsweise eines Unternehmens durch Schnuppertage, Praktika und GesprĂ€che mit Mitarbeitern kennen.
Und nicht zuletzt bekommen sie Einblicke, wie die Theorie aus dem BWL-Unterricht in der Praxis umgesetzt wird.
Durch die Lernpartnerschaft rĂŒckt das Berufskolleg Wirtschaftsinformatik noch nĂ€her an die tatsĂ€chliche Berufswelt heran und ergĂ€nzt ihre berufswahlorientierten MaĂnahmen um einen weiteren wichtigen Baustein. Alle AktivitĂ€ten sind darauf ausgerichtet, die SchĂŒler auf die Arbeitswelt vorzubereiten.

Die oben genannten Kooperationsformen wiederholen sich jĂ€hrlich, die vereinbarte Lernpartnerschaft beruht somit auf dem Konzept der Nachhaltigkeit. Weitere Aktionen werden punktuell durchgefĂŒhrt.

Die Fujitsu TDS GmbH, Neckarsulm fördert das Berufskolleg Wirtschaftsinformatik mit mehr beruflicher Praxis in der Schule.
Ein Ziel der Kooperationspartner ist es, unseren SchĂŒler/innen des BKWI im Rahmen des langfristig und nachhaltig angelegten Projektes Ausbildungs- und Berufsperspektiven aufzuzeigen und frĂŒhzeitig bei ihrer Berufswahl zu unterstĂŒtzen. Dazu informiert die Fujitsu TDS GmbH in Unterrichtsstunden ĂŒber das eigene Unternehmen, die infrage kommenden Ausbildungsberufe und Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten.
Ăber Betriebspraktika erhalten die SchĂŒler einen Einblick in die unterschiedlichen Unternehmensbereiche und bekommen diese praxisnah prĂ€sentiert. Weiter werden durch Experten-VortrĂ€ge in der Schule die unterrichtlichen Themen mit Unternehmensbeispielen praxisnah vertieft.

Die oben genannten AktivitĂ€ten wiederholen sich jĂ€hrlich, die vereinbarte Lernpartnerschaft beruht somit auf dem Konzept der Nachhaltigkeit. Weitere AktivitĂ€ten werden punktuell durchgefĂŒhrt.

Ziel ist es, SchĂŒlern frĂŒhzeitig zu ermöglichen, in die berufliche RealitĂ€t einzutauchen und Einblicke in unternehmerische ZusammenhĂ€nge zu bekommen.
Die SchĂŒler bekommen die Möglichkeit, die Struktur, Organisation und Arbeitsweise eines Unternehmens durch Schnuppertage, Praktika und GesprĂ€che mit Mitarbeitern kennen zu lernen. Und nicht zuletzt bekommen sie Einblicke, wie die Theorie aus dem Wirtschaftsinformatikunterricht in der Praxis umgesetzt wird.
Durch die Lernpartnerschaft rĂŒckt das BKWI noch nĂ€her an die tatsĂ€chliche Berufswelt heran und ergĂ€nzt seine berufswahlorientierten MaĂnahmen um einen weiteren wichtigen Baustein. Alle AktivitĂ€ten sind darauf ausgerichtet, die SchĂŒler auf die Arbeitswelt vorzubereiten.
Die oben genannten AktivitĂ€ten wiederholen sich in einem jĂ€hrlichen Turnus, die vereinbarte Lernpartnerschaft beruht somit auf dem Konzept der Nachhaltigkeit. Weitere AktivitĂ€ten werden punktuell durchgefĂŒhrt.
Alle wichtigen Termine auf einem Blick